„Wie sehen Sie das?“ 


Auszubildender Zied Lahiani und der Niederlassungsleiter der DEG Wissen, Michael Discher, machen zusammen Mittagspause und sprechen über Ausbildung, Karriere und die Bedeutung der Mittagspause.
Zied Lahiani
Herr Discher, was muss ich eigentlich tun, wenn ich in fünf Jahren Ihren Job haben will? 
Michael Discher
(lacht) Ich hoffe ja in fünf Jahren noch den Job zu machen, denn er macht mir richtig viel Spaß. Fünf Jahre sind auch ganz schön ambitioniert, aber das gefällt mir. Du kannst aber heute schon einiges für deine Karriere bei der DEG tun: Nimm die Ausbildung ernst und häng dich rein, sei offen und interessiert, sprich mit den Menschen und lerne von ihren Erfahrungen und behalte deinen Ehrgeiz, dich immer weiterzuentwickeln.
Michael Discher
Wenn du dich mit anderen Auszubildenden – zum Beispiel in der Berufsschule – vergleichst, wie würdest du die DEG als Ausbildungsbetrieb einordnen? 
Zied Lahiani
Eine Frage, die man sich natürlich stellt, ist: „Werde ich nach der Ausbildung übernommen?“ oder „Was tut das Unternehmen für mich?“
Wenn ich dann von unserer Ausbildungskonzeption oder dem Bonussystem für Azubis erzähle, blicke ich meist in staunende Gesichter. So in dieser Form, gekoppelt an die persönliche Leistung, nicht an den Unternehmenserfolg oder Verkaufszahlen, glaube ich, gibt es das nur bei uns. Das, was ich hier bei der DEG lerne und machen darf, ist schon etwas Besonderes, und die Chance, übernommen zu werden, ist ja auch nicht gerade klein …
Zied Lahiani
Wieso macht die DEG eigentlich so viel mit ihren Azubis und für ihre Azubis? Ich meine, wir machen als kaufmännische Auszubildende die Praxiswochen in den Handwerksbetrieben, durchlaufen alle möglichen Stellen in der DEG und nutzen das Weiterbildungsangebot, wir sind, glaube ich, vergleichsweise gut bezahlt, und dann eben so was wie der Bonus ...?
Michael Discher
Also erst mal machen wir das ja nicht nur mit den Azubis. Unsere Mitarbeiter können alle zusätzlich fürs Alter vorsorgen oder sich am Unternehmenserfolg beteiligen. Warum das alles? Gut ausgebildete Fachkräfte, und das wirst du am Ende deiner Ausbildung sein, bekommt man nicht so einfach. Wir investieren in unsere gemeinsame Zukunft, denn wir wollen dich als Mitarbeiter in der DEG behalten, du bist ja schon hier, dich müssen wir nicht mehr suchen.

„Unsere Mitarbeiter können alle zusätzlich fürs Alter vorsorgen oder mit einem Zeitwert-Konto arbeiten.“

Michael Discher, Niederlassungsleiter
Michael Discher
Du bist ja noch in der Ausbildung, aber trotzdem würde ich gerne wissen, was in deinen Augen einen guten Arbeitgeber ausmacht. Was müssen wir tun, damit du nach der Ausbildung bei uns bleibst?
Zied Lahiani
Das ist ja nicht nur meine Entscheidung, Sie müssen mich ja auch wollen! 
Michael Discher
(lacht) Guter Punkt.
Zied Lahiani
(denkt nach) Gute Stimmung! Jetzt nicht Partystimmung, sondern ein entspannter Umgang miteinander, dass man sich gut versteht und die Kollegen auch mal etwas fragen kann.
Zied Lahiani
Ich habe mich ja auch etwas schlau gemacht, Herr Discher. Sie sind seit 12 Jahren bei der DEG. Was hat Ihnen in dieser Zeit am besten gefallen?
Michael Discher
Jetzt muss ich ja sagen, dass meine aktuelle Stelle die beste ist. (grinst)
Zied Lahiani
Jetzt machen Sie es sich aber zu einfach, Herr Discher ...
Michael Discher
Ich bin seit drei Jahren Niederlassungsleiter. Das ist ein unheimlich spannender Job, weil man quasi Manager und gleichzeitig noch sehr nah an den Kunden ist. Man bekommt noch viel mit, und das ist wichtig.
Michael Discher
Wenn wir hier schon mal so zusammensitzen: Was wolltest du der Geschäftsführung oder dem Vorstand schon immer mal sagen? Ich werde es weitergeben, versprochen!
Zied Lahiani
So ein lockeres Gespräch in der Mittagspause mit Leuten aus ganz unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens ist doch wirklich spannend. Vielleicht berichten Sie davon in der Geschäftsleitung und dem Vorstand. Mir jedenfalls hat es großen Spaß gemacht.
Michael Discher
Mir hat es auch gut gefallen. Aber nicht jeder träumt von einem Gespräch mit Vorgesetzten in der Mittagspause. Es bleibt ja eine Pause, in der man sich erholen, mal durchatmen oder auch mal mit etwas Bewegung den Kreislauf in Schwung bringen soll. Pausen sind wichtig, um sich in der Arbeitszeit mit ganzer Energie seinen Aufgaben widmen zu können.
Zied Lahiani
Das stimmt. Wie nutzen Sie denn Ihre Mittagspause?
Michael Discher
Erstmal zum Essen. Aber in der Zeit ist man auch ungestört, eine gute Gelegenheit sich zu sortieren, durchzuatmen und Kraft zu schöpfen.
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